JHV DER STOCKSCHÜTZEN: Vorstand stellt sich geschlossen der Wiederwahl

Johann Göttler leitet auch in den nächsten zwei Jahren die Geschicke der Stockschützenabteilung des TSV Schwabhausen. Bei der ausnehmend gut besuchten Jahresversammlung im Gasthof zur Post wurde er ebenso einstimmig wiedergewählt, wie die übrigen Mitglieder der Abteilung.

Die Abteilungsleitung der Schwabhausener Stockschützen von links: Heinrich Eidenmüller, Hans Blumenschein, Sepp Deichl, Heini Schmid, Hans Göttler, Herbert Gasteiger und Josef Auer mit Bürgermeister und Wahlleiter Josef Mederer. FOTO: ELA

Der Wahlausschuss hatte leichtes Spiel, denn die komplette Mannschaft mit Heini Schmid als 2. Abteilungsleiter, das Kassierergespann Herbert Gasteiger und Heinrich Eidenmüller, Sportwart und 1. Schriftführer Sepp Deichl, 2. Schriftführer Josef Auer sowie Hütten- und Bahnwart Hans Blumenschein stellte sich wieder zur Verfügung.

Kassier Herbert Gasteiger stellte einen erfreulichen Kassenbericht mit einem ordentlichen Polster vor und bekam dafür viel Beifall. Dass die Schwabhauser Stockschützen eine eingeschworene Truppe sind, wurde auch im Rückblick von Hans Göttler deutlich. Er berichtete, dass die wöchentlichen Schießen am Mittwochnachmittag und Freitagabend regelmäßig gut besucht sind und stellte sogar Überlegungen an, ob man nicht zumindest in der kälteren Jahreszeit auch noch einen Schießtag am Dienstagnachmittag einführen sollte.

In seinem Tätigkeitsbericht zählte Göttler auch auf, dass die Bande und die Bahnbeleuchtung erneuert wurden, neue Markierungen aufgetragen wurden, im Stockschützenhäusl eine Heizung installiert wurde und bei den erfreulich gut besuchten Arbeitsdiensten auch die Hecke einen neuen Schnitt verpasst bekam.

Die Abteilung hat zudem neue Trikots angeschafft, damit die Mannschaften bei Turnieren einheitlich gekleidet auftreten können. Nicht zufrieden ist Göttler mit dem Zustand der Asphaltbahnen, an denen der Zahn der Zeit schon sehr genagt hat. „Besonders Bahn eins ist arg ramponiert und müsste dringend renoviert werden, vielleicht sollten wir sogar eine Pflasterung aller Bahnen bald ins Auge fassen, die jedoch ohne Zuschuss der Gemeinde nicht zu schaffen sei", meinte Göttler mit einem Seitenblick auf den Bürgermeister. Josef Mederer nahm diesen Wink in seinem Grußwort gleich auf, empfahl aber, vor größeren Investitionen Rücksprache mit der Gemeindeverwaltung zu halten, weil im Hinblick auf eine neue Sporthalle für das Sportgelände ein Gesamtkonzept erstellt wird.

Im sportlichen Bereich hat sich ebenfalls einiges getan. Sepp Deichl berichtete von 25 Turnierteilnahmen, bei denen mehr als die Hälfte mit "Stockerlplätzen" abgeschlossen werden konnten. Vom Gewinn des Gemeindepokals war ebenso die Rede, wie von erfolgreich durchgeführten Turnieren, Weihnachtsschießen, Josefischießen und den Vereinsmeisterschaften. Beim Verlesen der Turniereinsätze hob Deichl besonders lobend Abteilungsleiter Hans Göttler hervor, der 20 Mal die Farben des TSV vertrat. Auch mit dem Abschneiden der Punktrundenmannschaft, die mit dem 6. Platz in der Bezirksliga den Klassenerhalt schaffte, zeigte sich Deichl sehr zufrieden. „Freundschaftsschießen ham mir letztes Jahr keine gehabt, wahrscheinlich traut sich keiner mehr gegen Schwabhausen anzutreten", scherzte Deichl, relativierte seine Vermutung aber gleich mit dem Hinweis, dass die Terminflut im Jubiläumsjahr der Gemeinde schuld daran war, „dass nix zamging". In diesem Jahr soll die Tradition der freundschaftlichen Vergleichsschießen mit befreundeten Vereinen auf jeden Fall wieder fortgesetzt werden. EDELTRAUD LACHNER

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